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PROFIL


Sigrid Bannier
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| 1952 |
das Weltenlicht in Buchholz in der Nähe der Ostsee erblickt |
| 1980 |
die Dolmetscher-Ausbildung in Saarbrücken absolviert |
| bis 2004 |
das Messewesen gründlich erkundet |
| 2000 |
den Grundstein für meine FILZ-Leidenschaft gelegt |
| 2005 |
die Gründung des Vereins "Filz-Netzwerk e.V." mit
betrieben und seither dessen erste Vorsitzende |
| seit 2005 |
an vielen Kunsthandwerkermärkten teilgenommen |
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Ausstellungen und Projekte, u.a. |
| 2006 |
"Estivales du Chapeau" in Caussade/Septfonds (F), Sonderpreis der Jury |
| 2007 |
"4. International Contest Women Hat 2007" in Allessandria (I), "Premio Circoscrizione Contro, Comune e Provincia di Allessandria" für 'originalità' |
| 2008 |
1. jurierte Filzausstellung des Vereins Filz-Netzwerk e.V. in Forchheim, mit 3 Arbeiten teilgenommen |
| seit 2009 |
- eigene Werkstatt in Kusel, Rheinland-Pfalz |
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- eigenes Kursprogramm und Ausstellungen |
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- ausgedehnte Kurstätigkeit auch in Englisch, Italienisch und Französisch |
| 2010 |
Mitglied im Bundesverband Kunsthandwerk e.V. |
| 2010 |
Mitglied der Handwerkskammer Kaiserslautern |
| 2010 |
jurierte Teilnahme am alle drei Jahre ausgeschriebenen Staatspreis des Landes Rheinland-Pfalz für das Kunsthandwerk - es wurde ein katalog erstellt, der über die Handwerkskammer Mainz erworben werden kann |
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Vor ca. 9 Jahren hat mich Filzwolle zum ersten Mal gekitzelt. Mit Erfolg!
Zum ersten Mal hatte ich es mit einem Material zu tun, das sich problem- und vor allem nahtlos in dreidimensionale Formen verwandeln ließ. Diese wiesen nicht nur unterschiedliche Oberflächenstrukturen auf, sie konnten auch noch zu Hüten, Behältnissen jeglicher Art, Schmuck und vielem mehr geformt werden. Man konnte sie drehen, ziehen, lochen, stauchen und... und... und... Außerdem fordert die Wolle geradezu, sie mit anderen artfremden Materialien zu verbinden, resp. diese Verbindung in phantasievoller Weise vorzunehmen.
Mein besonderes Interesse gilt denn auch dem Experimentieren, dem Verbinden verschiedener Materialien miteinander und dem Einsatz von Techniken aus anderen Handwerksbereichen, die auf den ersten Blick nicht mit dem Filzen in Zusammenhang gebracht werden.
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